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Irisdiagnostik - Augendiagnostik
Schon 3000 v. Chr. wussten die Chaldäer, später auch Hippokrates, daß das
Auge, insbesondere die
Iris,
Aufschlüsse über Krankheiten und körperliche Schwachstellen bringen kann
und daß sich das Befinden des Menschen in seinen Augen widerspiegelt. Die
Irisdiagnostik, die sich vorwiegend in Europa entwickelt hat, ist zu einer
wichtigen Hinweisdiagnostik in der Naturheilkunde geworden.
Im Auge stellen sich
Irritationen und Krankheitsdispositionen lange vor Ausbruch der Krankheit
dar. So kann die Therapie, lange bevor die Krankheit ausbricht, in
die richtigen und präventiven Bahnen gelenkt werden.
Eine weitere, nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Diagnose ist die Auswertung des Irisbildes, um damit die psychische Situation des Patienten
"sichtbar" zu machen. In Kombination mit den Erkenntnissen der Chakrenlehre und der 5 Elementenlehre können Zeichen der Iris und
Zuordnungen zu den entsprechenden Organen und deren psychischen Ursachen
"gesehen" werden.
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