Krebs einmal anders gesehen Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Krebs in der Todesursachenstatistik an siebter Stelle gestanden, bis heute rückte  er laut Statistiken auf den zweiten Platz vor, und man vermutet, dass Krebs weltweit die Todesursache Nummer 1 werden könnte. Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht hatte sie wie ein Schock getroffen. Krebsdiagnose hat ein Trauma verursacht. Für viele Menschen ist die Diagnose Krebs mit extrem negativen Ängsten beladen, die durch Presse und Fernsehen immer wieder aufs Neue geschürt werden. In der Folge durchlaufen die Betroffenen die schulmedizinischen Therapien wie in Trance und fühlen sich oft allein gelassen. Die Ärzte haben keine Zeit, sind nicht ausreichend informiert über alternative Methoden, fällen Pauschalurteile, und der Mensch ist dieser Prozedur mehr oder weniger ausgeliefert.   Viele Patienten haben mir erzählt, dass die behandelnden Ärzte nur auf die Laborwerte geschaut haben, einem Bilder oder Statistiken gezeigt haben, die einem angeblich erzählen, wann man sterben werde. Hinzu kommen massive Schuldgefühle und das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben. Ängste kommen hoch über die Nebenwirkung der Behandlung, den Zerfall des Körpers, die Schmerzen und die Angst nur noch abhängig und völlig ausgeliefert zu sein. Die bereits gestörte Harmonie im Menschen wird damit noch mehr destabilisiert. Pharmafirmen und deren Helfer versuchen uns aus finanziellen Gründen zu erklären, warum Menschen krank sind und wie man Krankheiten zu heilen hat. Tatsache wird jedoch noch für viele Jahre bleiben, dass wir nichts, aber auch gar nichts darüber wissen, warum Zellen sich so oder so verhalten haben. Wir verstehenn weder Gene noch Mitochondrien, keine Organe und schon gar nicht, wie es möglich ist, dass 100 Billionen Zellen miteinander kommunizieren. Der Grund dafür ist, dass unsere westliche Medizin aus der Pathologie entstanden ist und bisher das Wichtigste des Lebens in deren Denken keine Rolle spielte: Energie! Wie schwer wir uns mit diesem Wort tun, können wir schon daran erkennen, dass es in unsere Sprache keine genaue Definition von Energie gibt. Erschwerend ist jedoch, dass mit Ausnahme der östlichen Medizin, das Wort Energie in der Ausbildung von Medizinern keine Rolle spielt. Doch wie sollte ein Arzt das System Mensch auch nur annähernd verstehen können, wenn er sich keine Gedanken über Ener- gien macht? Die wichtigsten Dinge in unserem Leben - Liebe, Glaube, Sexualität-  sind alles Energien. Schon Sokrates sagte vor über 2000 Jahren, ich weiß, dass ich nichts weiß. Sein wichtigster Ansatz war die Frage nach dem WARUM. In der heutigen Zeit wird ungern etwas hinterfragt. Unsere Zeit wurde zu schnelllebig, um die wichtigste aller Fragen zu stellen, WARUM. Ich habe mich in den letzten 30 Jahren meines Lebens intensiv mit diesem Warum beschäftigt, mit Schwerpunkt auf die Frage von angeblich unheilbaren Krankheiten wie Multiple Sklerose, Neurodermitis, Krebs und ähnlichen Erkrankungen. Teil meiner Erkenntnisse ist, dass Symptome Regulationsmechanismen des Körpers sind. Dass Symptome helfen, etwas aus der Harmonie gefallenes wieder in die Ordnung zurück zu bringen. Dies hat eine regulierende Wirkung auf den Organismus. Was vor allem in der Anfangsphase der Erkrankung sehr sinnvoll ist. Um Krankheit und Gesundheit wirklich zu verstehen ist es immer nötig, den Menschen als Ganzheit zu betrachten. Der Mensch ist keine Maschine, der Mensch ist Körper, Seele und Geist. Diese Anteilesind miteinander verwoben und  beein- flussen einander. Nichts funktioniert oder passiert ohne dass nicht alle anderen Anteile davon mit betroffen sind. Solange wir den Menschen nur auf der körperlichen, mechanistischen Ebene betrachten, ist es unmöglich, wirklich Heilung und Heiligung zu erfahren. Jede kleinste Zelle unseres Körpers, jede Nervenzelle und jedes Organ, ja das ganze Universum, schwingt im Gleichklang mit dem ganzen Körper, wie die Saiten einer Geige. Jede kleinste Zelle reagiert auf Gedanken, Ideen, Erfahrungen, Traumatas und Freude, reagiert auf jede Regung und Erfahrung unseres Lebens. Jede Nachricht im Fernsehen oder jede andere Nachricht und Erfahrung im Außen durch Eltern, Lehrer, Freunde, Politikern, Wissenschaftler und vielen anderen. Um Krankheiten und damit auch Krebs wirklich verstehen zu können ist es nötig, nach dem WARUM zu fragen. Warum habe ich diese und jene Erkrankung, was hat sie ausgelöst? Warum ist sie gerade bei mir und genau an diesem und jenen Körperteil aufgetreten. Diese und viele andere Fragen sind zu stellen, wenn ich die Diagnose Krebs oder die irgendeiner anderen schweren Erkrankung habe. Der menschliche Körper ist ein Wunderwerk, ein Organismus der ein tiefes und starkes Bestreben nach Harmonie, Ausgleich und Gesundheit hat. Wenn man dem Körper, der Seele und dem Geist die Möglichkeit gibt, wieder im Einklang mit sich und seiner Umwelt zu schwingen und zu leben, dann ist Heilung möglich. Dies geschieht praktisch, durch Veränderung der Lebensumstände. Sei es durch die Ernährung (lebendige, naturbelassene, ballaststoffreiche und frische Nahrungsmittel, in denen noch das Licht der Zellen leuchtet - siehe Biophotonenforschung, Vermeidung aller Säure bildenden Nahrungsmittel, etc.) die Energie, der Umgang mit sich selbst auf geistiger, seelischer und körperlicher Ebene (Suche nach auslösen- den Traumatas, Verletzungen, Heilung durch Visualisierungen, Meditationen u.ä. Methoden um das Unterbewusstsein und bestehende Blockaden zu heilen), und vielen anderen regulativen Maßnahmen (Entgiftung), die individuell an den einzelnen Menschen angepasst sein sollten. Die Schulmedizin hat in den letzten 30 Jahren keine nennenswerten Erfolge im Kampf gegen Krebs erzielen können. Trotz immer mehr Medikamente und immer höherer Kosten. Doch was wir bei der Behandlung von Krebs brauchen, ist nicht Kampf und Krieg sondern die Wiederherstellung der Harmonie. © Alois Stockinger 2012